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    <title>Notizbuch</title>
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    <dc:publisher>zaphods notizen</dc:publisher>
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  <item rdf:about="http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/996739/">
    <title>Wirkungsvolle Friedensstrategien</title> 
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    <description>Will man wirkungsvolle Friedensstrategien entwickeln, muss der Blick ge&amp;ouml;ffnet werden f&amp;uuml;r alle Gef&amp;auml;hrdungen, die das Leben und Wohlergehen der Menschen bedrohen: Hunger und Armut, wirtschaftliche Ungleichheit, politische Ungerechtigkeit, konfliktversch&amp;auml;rfende Gewalt&amp;ouml;konomien, gewaltsame Vertreibungen, Epedemien, Ressourcenknappheit sowie die vielf&amp;auml;ltigen &amp;ouml;kologischen Gef&amp;auml;hrdungen. Ihnen kann die Staatengemeinschaft weder mit Krieg und Aufr&amp;uuml;stung, noch mit neuen Sicherheitsstrategien zu Leibe r&amp;uuml;cken. N&amp;ouml;tig sind vielmehr gemeinsame Anstrengungen f&amp;uuml;r eine gerechtere und spannungsfreiere Welt, die Zur&amp;uuml;ckweisung von Gewalt als Mittel der Politik und die Umsetzung nachhaltiger Friedensprozesse und -strategien.</description>
    <dc:creator>zaphods notizen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zaphods notizen</dc:rights>
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    <title>1945, 6. August</title> 
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    <description>Ohne zwingende milit&amp;auml;rische Notwendigkeit setzen die USA nach dem erfolgreichen Versuch vom 16. Juli die erste Atombombe gegen die japanische Gro&amp;szlig;stadt Hiroshima ein. Die bewu&amp;szlig;t gegen die ungesch&amp;uuml;tzte und bisher von Bomben verschont gebliebene 420.000-Einwohner-Metropole auf der Hauptinsel Honshu gerichtete neue Waffe soll in ihrer Wirkung gegen Menschen &quot;getestet&quot; werden und als Drohinstrument den &quot;Rest der Welt&quot; einsch&amp;uuml;chtern. Die Machtdemonstration der USA kostet &amp;uuml;ber 200.000 Menschen das Leben: 80.000 von ihnen werden unmittelbar Opfer der Explosion. Drei Tage sp&amp;auml;ter trifft eine zweite Bombe die Gro&amp;szlig;stadt Nagasaki.</description>
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  <item rdf:about="http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/878396/">
    <title>Keine Parteinahme</title> 
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    <description>Die Exponate Bin Laden und Bush (samt dem uns&amp;auml;glichen Blair) sind Br&amp;uuml;der in Geist und Tat. Sie brauchen einander, um sich zu rechtfertigen. Es ist ein irres Spiel mit realen Opfern. Terror und Vergeltung, das ist Paranoia gegen Paranoia. Ein universeller Amoklauf der Sonderklasse. Da gibt es keine Parteinahme. Das t&amp;ouml;dliche Spiel ist vielmehr zu durchbrechen.</description>
    <dc:creator>zaphods notizen</dc:creator>
    
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    <dc:date>2005-08-04T13:42:10Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/878378/">
    <title>Der D&amp;uuml;nger des Terrors</title> 
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    <description>Sich einzubilden, noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Waffenarsenal, noch verheerenderes Vernichtungspotential, noch st&amp;auml;rkere Erpressung und entschiedenere Drangsalierung k&amp;ouml;nnten den Terror eind&amp;auml;mmen, ist Unsinn. Im Gegenteil, das alles ist gerade der D&amp;uuml;nger, auf dem er gedeiht.</description>
    <dc:creator>zaphods notizen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zaphods notizen</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/824601/">
    <title>Anschl&amp;auml;ge in London</title> 
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    <description>Fest steht, da&amp;szlig; die T&amp;auml;ter, deren Bomben die Zivilbev&amp;ouml;lkerung trafen, genau so ordin&amp;auml;re Verbrecher sind wie Piloten, die Br&amp;uuml;cken bombardieren (Varvarin). Wie Soldaten, die sich an Angriffskriegen beteiligen. Wie diejenigen, St&amp;auml;dte und D&amp;ouml;rfer aus der Sicherheit gro&amp;szlig;er H&amp;ouml;he in Schutt und Asche legen. Wie diejenigen, die wehrlose Gefangene erschie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen, die solche Mord-Eins&amp;auml;tze befehlen, sind nichts anderes als die Bushs und Blairs dieser Welt, die Angriffskriege f&amp;uuml;hren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einen befehlen im Namen m&amp;ouml;glicherweise einer Religion (London), die anderen im Namen eines Staates (UK, USA) und bestimmt einer Religion (Bush und &quot;sein&quot; christlicher Gott). In beiden F&amp;auml;llen wird auch Rache als tats&amp;auml;chliches oder vorgeschobenes Motiv ein Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht von der Hand zu weisen ist indes der Verdacht, da&amp;szlig; ohne die in j&amp;uuml;ngster Zeit von Gro&amp;szlig;britannien gef&amp;uuml;hrten oder unterst&amp;uuml;tzten Angriffskriege dieses Massaker nicht stattgefunden h&amp;auml;tte. Damit ist das London-Massaker allerdings nicht zu rechtfertigen. Diese Morde lassen sich nicht rechtfertigen, sondern allenfalls erkl&amp;auml;ren.</description>
    <dc:creator>zaphods notizen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zaphods notizen</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-08T16:02:14Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/817226/">
    <title>Parallelen zu Weimar?</title> 
    <link>http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/817226/</link>
    <description>Sicher wiederholt sich Geschichte nicht, zumal nicht eins zu eins. Dennoch gibt es bedrohliche Parallelen zum Ende der Weimarer Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwerbslosenzahl lag im ersten Vierteljahr 2005 mit mehr als 5 Millionen auf einem Niveau wie zuletzt 1931. &quot;Hartz IV&quot; und &quot;Agenda 2010&quot; sind Programme zur Schaffung millionenfacher Verarmung und Formen von Arbeitszwang. Die Abw&amp;uuml;rgung der Binnenkonjunktur kann in eine neue Weltwirtschaftskrise m&amp;uuml;nden, zumal es zus&amp;auml;tzliche Krisenfaktoren gibt, wie ein neuer B&amp;ouml;rsenkrach (durch Platzen der Immobilienblase in den USA, Spanien und Gro&amp;szlig;britannien), die Gef&amp;auml;hrdung des Euro (durch einen m&amp;ouml;glichen Ausstieg einzelner L&amp;auml;nder aus der Einheitsw&amp;auml;hrung) und ein Absturz des Dollars als Weltw&amp;auml;hrung (durch die weiter steigende Verschuldung der USA und deren Abh&amp;auml;ngigkeit von asiatischen Zentralbanken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Parallele zur Zeit vor 1933 weist auch der Umgang mit Verfassung und Parlament auf: Die Vertrauensfrage im Bundestag erscheint allen interessierten ZuschauerInnen als eine Schmierenkom&amp;ouml;die. Dies m&amp;uuml;ndet in eine &quot;Parteienverdrossenheit&quot; und in Stimmungen, die auch Basis f&amp;uuml;r rechte Positionen und Naziparteien sein k&amp;ouml;nnen.</description>
    <dc:creator>zaphods notizen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zaphods notizen</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-05T17:52:29Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/817202/">
    <title>Die b&amp;uuml;rgerliche Demokratie ...</title> 
    <link>http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/817202/</link>
    <description>ist nur eine spezifische Form der Herrschaft der Bourgeoisie, der Besitzer der gro&amp;szlig;en Unternehmen und Banken. Diese Herrschaftsform ist in der Regel dann vorherrschend, wenn die Gesch&amp;auml;fte gut gehen und es keine tiefe Krise des Kapitalismus und keine ernsthafte Herausforderung der kapitalistischen Herrschaft gibt.</description>
    <dc:creator>zaphods notizen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zaphods notizen</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-05T17:37:24Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/817195/">
    <title>&amp;Uuml;ber die Rolle radikaler Forderungen in der Geschichte und heute</title> 
    <link>http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/817195/</link>
    <description>Radikale und revolution&amp;auml;re Bewegungen fordern immer zum Widerspruch heraus. Sie scheinen ihrer Zeit immer voraus zu sein und verst&amp;ouml;ren. Das liegt daran, da&amp;szlig; sie immer danach trachten m&amp;uuml;ssen, den Status quo zu ersch&amp;uuml;ttern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegungen, die ihre Leute um ihre Ideen herum organisieren, richten sich nicht nach der &amp;ouml;ffentlichen Meinung. Sie ver&amp;auml;ndern die &amp;ouml;ffentliche Meinung, indem sie ihren Einflu&amp;szlig; vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern. In den Grund&amp;uuml;berzeugungen darf es keine Kompromisse wegen eines Programms geben, das nicht das eigene ist. Sonst verliert man seine &amp;Uuml;berzeugungen und Ziele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die M&amp;auml;chtigen geben nichts, was nicht gefordert wird. Das war schon immer so und wird immer so bleiben. Ver&amp;auml;nderungen werden niemals erreicht ohne Kampf, ohne Protest, ohne Organisierung.</description>
    <dc:creator>zaphods notizen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zaphods notizen</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-05T17:34:11Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/817177/">
    <title>Pilot verweigerte Deportation</title> 
    <link>http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/817177/</link>
    <description>Eine selbst f&amp;uuml;r bayerische Verh&amp;auml;ltnisse au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlich gnadenlose Abschiebung einer Fl&amp;uuml;chtlingsfamilie scheiterte am Freitag (1.7.2005) in letzter Minute am Widerstand des Piloten der Adria Airways, der sich weigerte, Familie Avdija mit ihren 4 Kindern mitzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 4 Uhr nachts hatten Polizeibeamte die schwer suizidgef&amp;auml;hrdete Eljhenne Avdija aus der psychiatrischen Klinik geholt. Zeitgleich wurden ihr Mann und die 4 Kinder im Alter von 9 bis 16 Jahren aus der Zentralen R&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hrungsstelle f&amp;uuml;r Oberbayern in Zirndorf vom Schubdienst abgeholt und nach M&amp;uuml;nchen transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie Avdija geh&amp;ouml;rt der Ashkali-Minderheit im Kosovo an. Von dort floh die Familie zuerst nach Slowenien. Als der heute 16j&amp;auml;hrigen Tochter dort die Verschleppung in die Zwangsprostitution drohte, beantragten die Avdijas in Deutschland Asyl. Da die Familie erstmals in Slowenien Asyl beantragt hatte, soll sie nach dem Willen der deutschen Beh&amp;ouml;rden dorthin deportiert werden.</description>
    <dc:creator>zaphods notizen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zaphods notizen</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-05T17:26:14Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/809263/">
    <title>Afrika im Fadenkreuz</title> 
    <link>http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/809263/</link>
    <description>Die westlichen Staaten haben in den letzten Jahren ihr Engagement vor allem in den &amp;Ouml;lreichen westafrikanischen L&amp;auml;ndern massiv verst&amp;auml;rkt. Die alten Kolonialm&amp;auml;chte sind bestrebt, ihre Interessen in den ehemaligen Kolonien zu sichern. Deren noch junge Souver&amp;auml;nit&amp;auml;t gilt dabei wenig, wie die Zerst&amp;ouml;rung der Luftwaffe der Elfenbeink&amp;uuml;ste durch die franz&amp;ouml;sische Luftwaffe deutlich zeigte. Kriege, wie im Kongo, sind zum gro&amp;szlig;en Teil Kriege um wertvolle Rohstoffe. Auch hier sind westliche Regierungen und Konzerne beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Kongo, Sudan oder Togo, immer unverhohlener mischt sich auch die deutsche Gro&amp;szlig;macht wieder auf dem schwarzen Kontinent mit. Welche Interessen sind im Spiel, wenn sich Deutschland f&amp;uuml;r milit&amp;auml;rische Interventionen im Kongo oder Sudan stark macht? In welchem Zusammenhang steht sies mit dem Aufbau europ&amp;auml;ischer Interventionstruppen? Wo sto&amp;szlig;en die deutschen und europ&amp;auml;ischen Pl&amp;auml;ne mit den US-Interessen in Afrika zusammen?</description>
    <dc:creator>zaphods notizen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zaphods notizen</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-01T15:58:41Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/809136/">
    <title>Hartz IV</title> 
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    <description>Hartz IV ist in Kraft. Hunderttausende bekommen kein Geld mehr von der Arbeitslosenversicherung. Viele haben jahrzehntelang einbezahlt und erhalten nur noch ein Almosen. Wohlhabenden aber wurden die Steuern gesenkt und Gro&amp;szlig;konzerne zahlen fast nichts mehr. Der Staat baut um: von der Solidargemeinschaft zur Bedarfsgemeinschaft. Die angebliche Alternativlosigkeit der &quot;Reformen&quot; ist in Wahrheit eine grandiose Umverteilung von unten nach oben. Die sozial Schwachen werden in die Armut getrieben und die Reichen reiben sich die H&amp;auml;nde.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zaphods notizen</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-01T15:04:48Z</dc:date>
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    <title>Friedenscamp gegen &amp;Ouml;lausbeutung</title> 
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    <description>Die Vereinigung der Huaorani-Frauen im ecuadorianischen Amazonas will mit einem Friedenscamp im Yasuni-Nationalpark das traditionelle indianische Stammesgebiet vor der Zerst&amp;ouml;rung durch &amp;Ouml;lausbeutung sch&amp;uuml;tzen. Der Yasuni-Park geh&amp;ouml;rt zu den artenreichsten Gebieten der Welt und ist seit Jahrhunderten Lebensraum von etwa 2500 Huaoranis, die dort in 32 D&amp;ouml;rfern leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die UNESCO den Yasuni-Park 1989 zum Biosph&amp;auml;renreservat erkl&amp;auml;rt hat und gegen den erbitterten Widerstand der indigenen Waldbewohner baut der brasilianische &amp;Ouml;lgigant Petrobras derzeit eine Zugangsstra&amp;szlig;e zu &amp;Ouml;lfeldern im Nationalpark. Petrobras h&amp;auml;lt mit 15 Prozent die drittmeisten Anteile an dem &amp;Ouml;lkonsortium OCP, das die &amp;#8222;WestLB-Pipeline&amp;#8220; in Ecuador betreibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Bauarbeiten nicht gestoppt werden, werden demn&amp;auml;chst 15 Kilometer tief auf traditionellem Huaorani-Land Bohrl&amp;ouml;cher eingerichtet und Pipelines verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huaorani-Frauen haben einen Aktionsplan entwickelt mit zwei Zielen: Zum einen sollen die Bauarbeiten blockiert werden, zum anderen wollen sie die ecuadorianische Regierung zwingen, s&amp;auml;mtliche neuen &amp;Ouml;lprojekte im Yasuni-Nationalpark auszusetzen.</description>
    <dc:creator>zaphods notizen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zaphods notizen</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-30T11:39:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/794874/">
    <title>Kritik an Asylpraxis</title> 
    <link>http://zaphodsnotizen.twoday.net/stories/794874/</link>
    <description>Memorandum von Wohlfahrtsorganisationen, Richter- und Anwalts-vereinigungen kritisiert die Behandlung von Asylbegehren in der BRD als unvereinbar mit den Vorgaben des V&amp;ouml;lker- und Verfassungsrechts. Die Anerkennungsquote im Verwaltungsverfahren liegt nur noch bei 1,5%, obwohl die meisten Asylbewerber aus Herkunftsl&amp;auml;ndern stammen, in denen massive Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Diese Anerkennungsquoten vermitteln den Eindruck, als k&amp;auml;men kaum noch schutzbed&amp;uuml;rftige Personen nach Deutschland. Dies entspricht nicht der Realit&amp;auml;t.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterzeichner des Memorandums sind der Auffassung, da&amp;szlig; die Politik der westeurop&amp;auml;ischen Staaten von einer &quot;Abdr&amp;auml;ngungs-haltung&quot; gepr&amp;auml;gt sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pro Asyl sprach von einer &quot;miserablen Asylpraxis&quot; in der BRD. Der &quot;dramatische Anstieg&quot; von Widerrufsverfahren gegen einmal gew&amp;auml;hrtes Asyl f&amp;uuml;hre zu einer Statusverschlechterung (nur noch Duldung), obwohl die Betroffenen auf absehbare Zeit nicht abgeschoben werden k&amp;ouml;nnen.</description>
    <dc:creator>zaphods notizen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zaphods notizen</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-26T15:08:18Z</dc:date>
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